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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Das spannende Hinspiel Ende Oktober in Bochum endete 1:1-Unentschieden durch zwei Tore in der ersten Viertelstunde.  <p> Dagegen ist die Neustrukturierung bei den Düsseldorfern noch längst nicht abgeschlossen. Nach den ersten beiden Saisonspielen haben die Fortunen nur einen Zähler auf ihrem Konto. Nach dem 1:1 bei Union Berlin mussten sich die Rheinländer zuletzt dem SC Paderborn mit 1:2 geschlagen geben.  <p>  Der letzte Heimerfolg – das 3:2 gegen den VfL Bochum am 2Oktober 2015 – liegt bereits mehr als ein halbes Jahr zurück. <p> Heidenheim ist saisonübergreifend bereits seit vier Heimspielen ungeschlagen (drei Siege, ein Unentschieden). Das erste Heimspiel der noch jungen Saison konnten die Baden-Württemberger durch ein spätes Tor von Kevin Kraus mit 1:0 gegen den TSV 1860 München gewinnen. Beim jüngsten Gastspiel beim FC Nürnberg mussten sie sich knapp mit 2:3 geschlagen geben. <p>  Bestärkt durch die Pokalsensation in Mainz (2:1) und den Last minute-Sieg gegen Duisburg (1:0) brachten die Münchener das niedersächsische Spitzenteam im zweiten Spielabschnitt sogar an den Rand einer Niederlage.  </pre>


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<pre>Dagegen könnte sich die Defensive des KSC im Kampf um den Klassenerhalt im Laufe der Saison gegenüber der Konkurrenz noch als ein großer Trumpf erweisen. Mit einer stabilen Abwehr wollen die Karlsruher gegen Heidenheim endlich ihren dritten Saisonsieg einfahren.  <p> Der Absturz in den Tabellenkeller erfolgte in der Rückrunde vor allem wegen der äußerst löchrigen Defensive. Inzwischen stellen die Hessen mit 57 Gegentoren in 31 Partien die schwächste Abwehr der Liga.  <p>  Duell zwischen dem FSV Frankfurt und dem FC Nürnberg. Während die Frankfurter als Tabellen-1im Abstiegskampf feststecken, haben die Nürnberger nach einer langen Erfolgsserie die Rückkehr in die Bundesliga im Visier. <p> Während der Kult-Klub in dieser Saison zu den defensivstärksten Teams der Liga gehört, offenbarten er bislang in der Offensive einige Schwächen. Der stärkste Offensivspieler der Mannschaft von Trainer Ewald Lienen ist Marc Rzatkowski, der nicht nur sieben Tore selbst erzielte, sondern auch noch acht weitere Treffer vorbereitete. <p>  Außerdem ist die Mannschaft von Trainer Ilja Gruew, die lange Zeit das schwächste Auswärtsteam der Liga war, auswärts bereits seit fünf Partien ungeschlagen (ein Sieg und vier Unentschieden). Mit dem frisch getankten Selbstvertrauen sind die Duisburger auch in Freiburg sicher nicht chancenlos.  </pre> 


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<pre> Zuletzt feierten die Baden-Württemberger einen überzeugenden 2:0-Erfolg bei der SpVgg Greuther fürth. Der FCH hat zwei seiner letzten Auswärts-Auftritte gewonnen (eine Niederlage).  <p> Die Nürnberg Hertha KI-Prognose unseres digitalen Wettfreundes hat einige Vorschläge generiert, die ich jetzt für euch unter die Lupe nehmen.  <p>  Dabei wäre es der Mannschaft von Norbert Meier jedoch fraglos sogar möglich gewesen, sich mit ein wenig mehr Geilheit auf Siege noch einmal deutlich weiter vorne zu platzieren: Viel zu oft gaben die Ostwestfalen in der Hinrunde komfortabel anmutende Vorsprünge noch aus der Hand. <p>  Nur ein einziges dieser Duelle, das bislang letzte am 20. Februar 2015 in fürth (0:0), endete Unentschieden. Das Hinspiel der vergangenen Zweitligasaison in Sandhausen konnte der SVS mit 1:0 gewinnen. <p>  Während Regensburg am vergangenen Wochenende einen Rückschlag einzustecken hatte, lieferte Arminia Bielefeld eine faustdicke Überraschung.  </pre>


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<pre> Wir Wettfreunde erwarten eine spannende Partie, glauben aber, dass die Fortuna ihren „Heimfluch“ gegen Paderborn ablegen kann. Die Elf von Frank Kramer hat beim Saisonauftakt einen sehr guten Eindruck hinterlassen und sich in Berlin als relativ gut eingespielte Mannschaft präsentiert. In dieser Hinsicht hat Paderborn noch einigen Aufholbedarf.  <p> Dabei ist es schon einigermaßen rätselhaft, warum dem Team aus der Stadt des ersten deutschen Meisters nur in der Heimat gelegentliche Selbstzweifel befallen — in taktischer Hinsicht scheinen sich die Heimspiele schließlich nicht im Geringsten von denen in der Fremde zu unterscheiden.   <p> Sieben Zähler holte St. Pauli in den vergangenen drei Partien. Damit sind die Hamburger weiter mittendrin im Aufstiegskampf. Der Fast-Absteiger der vergangenen Saison hat sich so in nur wenigen Monaten zu einem echten Spitzenteam entwickelt. <p>  In Anbetracht der an den bisherigen 19 Spieltagen erzielten 15 Treffer hatte der Duisburger Angriff diesen Namen bisher schließlich kaum verdient. Torgefahr wurde von den Spitzen des MSV in der ersten Saisonhälfte allenfalls ausgesprochen sparsam dosiert versprüht.  <p> In Ermangelung spielerischer Elemente wurde auf der Alm von beiden Teams vor allem auf Robustheit gesetzt; allein die immer wieder aufeinander krachenden Knochen garantierten dafür, dass das Publikum nicht bereits vor dem Schlusspfiff sanft entschlief.  </pre>


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<pre> Doch auch insgesamt zeigte die Formkurve des SCP in den letzten Wochen steil nach oben. Aus den letzten vier Partien holten sie dank dreier Siege und einem Remis zehn von zwölf möglichen Punkten.  <p> Wenn die Breisgauer gegen Duisburg gewinnen und der aktuelle Tabellendritte FC Nürnberg einen Tag später gegen den FC Union Berlin verliert, ist ihnen der Aufstieg nicht mehr zu nehmen. Aber Vorsicht: die Duisburger haben zuletzt mit einer Erfolgsserie wieder den Kontakt zu den Nichtabstiegsplätzen hergestellt.  <p>  In der Offensive ist der aktuelle Tabellen-Siebente nur sehr schwer auszurechnen. Gleich vier Spieler führen derzeit die teaminterne Torjägerliste mit jeweils vier Treffern an. <p>  In Duisburg wollen sie nun endlich den dritten Auswärts-Dreier der Saison einfahren.  <p> Vor allem offensiv konnte der HSV bislang noch nicht überzeugen. Mit erst zwölf erzielten Treffern verfügen die Hamburger über den statistisch schlechtesten Angriff der oberen Tabellenhälfte.  </pre>


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